Ofenkebab mit Kartoffeln

Hallo. 🙂

Die Tage werden merklich kürzer und vor allem auch ungemütlicher und so kommt immer mehr der Wunsch nach leckerem Essen auf, dass einen von innen her wärmt. Da schwebte uns schon seit längerem ein tolles Kebab vor dem inneren Auge, dass wir ewig schon mal ausprobieren wollten.

In seine Einzelteile herunter gebrochen, handelt es sich dabei um Klopse mit Kartoffeln. Klingt vielleicht in der Einfachheit langweilig, aber die Würzung macht hier das Besondere aus. Denn so pikant wie dieses Rezept ist, so sehr wärmt es einen von innen und bringt richtig gute Laune mit. Ihr könnt uns eins glauben – wenn Ihr dieses Kebab einmal probiert habt, dann wollt Ihr es nicht mehr auf dem Speiseplan missen. Das können wir Euch versprechen. 😀

 

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[Rezension] Einfach Heimatküche – Genial kochen mit 2-6 Zutaten

Hallo. 🙂

Wie Ihr ja wahrscheinlich schon zur Genüge mitbekommen habt, kann kochen für uns nicht einfach und schnell genug sein. Nicht, dass wir nicht auch gerne aufwendigere Sachen ausprobieren, aber im Alltag möchte man sich eben selten erst noch stundenlang Zeit nehmen, nachdem man Feierabend hat.

Und da kam uns das Buch “Einfach Heimatküche – Genial kochen mit 2-6 Zutaten” wie gerufen. Man muss durch den Einsatz von wenigen Zutaten wenig einkaufen, kann viele Sachen aus dem Vorrat benutzen und hat trotz allem wunderbare Klassiker der deutschen Küche auf dem Tisch. Damit sind reichlich Kriterien erfüllt, die man braucht, um uns zufrieden zu stellen. 😀

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[Rezension] Das isst Berlin

Hallo. 🙂

Wisst Ihr was Berlin isst? Die Frage lässt sich natürlich leicht beantworten – für die meisten ist klar, dass Berlin quasi ein Synonym für multikulti. Aber was man sich genau darunter vorstellen kann, weiß so richtig keiner. Und da kommt der DK Verlag und das Buch “Das isst Berlin” von Blisse, Donhauser und Lehmann ins Spiel, in dem Ihr reichlich Inspirationen findet. Eins muss man ganz ehrlich sagen – Berlin hat reichlich mehr zu bieten als nur Currywurst und Pommes. Glaubt Ihr nicht? Dann lest gerne weiter. 🙂

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Lieblingsschaschlik

Hallo. 🙂

Jetzt, wo die Tage so langsam wieder kühler werden, darf es doch für viele von Euch bestimmt wieder etwas Deftiges sein. Und was schmeckt da besser, als ein richtig tolles Schaschlik!? Genau, uns fällt nämlich auch nichts ein. 😀

So ein Schaschlik ist eine feine Sache – man macht nur einen Topf dreckig und der Herd macht die meiste Arbeit. Der Geschirrspüler wird es Euch auch danken, da er so auch nicht all zu viel zu tun hat. Also sind doch im Endeffekt alle Parteien einer Küche mehr als zufrieden.^^

Also, schnappt Euch den Einkaufszettel und startet schon mal das Auto. Denn dieses Schaschlik wollt Ihr euch bestimmt nicht entgehen lassen. 🙂

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[Rezension] Französisch kochen mit Aurélie

Hallo. 🙂

Französische Küche war für uns bisher von vorne bis hinten nur mit Klischees behaftet. In seiner Vorstellung sieht man da meistens nur Froschschenkel und Baguette vor sich, ohne sich einmal Gedanken drüber zu machen, dass das eventuell ganz schöner Quatsch ist.
Glücklicherweise sind wir beim Verlag Bassermann Inspiration auf das Buch “Französisch kochen mit Aurélie” von Aurélie Bastian gestoßen, dass wir kostenfrei testen durften, um uns so mal einen Überblick zuverschaffen, was die Küche Frankreichs sonst noch so zu bieten hat.

Die Eckdaten

Auf 176 schön bebilderten Seiten erschien diese kleine französische Rundreise im Jahr 2015 im Bassermann Verlag. Das Buch kommt mit einem schönen, aber auch relativ schlichtem Cover daher. Vom Gewicht her erwartet Euch hier keine dicke Schwarte sondern eher ein graziles Buch, für das Ihr sicherlich einen Platz findet.

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[Köln/Bonn] Gamescom 2018 und ein kleiner Kurzurlaub

Hallo. 🙂

Wie Ihr bei Instagram sicherlich schon mitbekommen habt, waren wir in dieser Woche ein bisschen in NRW unterwegs und haben uns nicht nur Bonn angeguckt, sondern selbstverständlich auch die Gamescom. Für uns Dorfkinder war das von vorne bis hinten ein komplettes Erlebnis und einfach nur überfordernd. Aber dazu später mehr. 😉

Die Anreise

Sonntag früh ging es für uns um 7 schon los Richtung Autobahn. Die Hoffnung war groß, dass wir ohne Staus ans Ziel kommen könnten, da ja weder LKWs unterwegs waren, noch viele Urlauber. Tja, eins können wir Euch verraten – falsch gedacht! Statt der geplanten sechs Stunden waren wir ein bisschen über acht Stunden auf der Straße, da hinter Hamburg quasi nur noch Stau und Stop & Go angesagt war. Eins lasst Euch gesagt sein – wenn Ihr auch von hier oben kommt, dann fahrt niemals über Bremen! Nehmt die Strecke über Hannover oder eine ganz andere, denn der Verkehr um Bremen ist einfach nicht feierlich. Wir haben wirklich drei Kreuze gemacht, als wir endlich in Bonn beim Hotel angekommen sind und die Füße hochlegen konnten.

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