Radieschenblätter-Chips

Hallo. 🙂

Inzwischen sieht man ja immer öfter, dass es statt der normalen Chips auch viele gesunde Alternativen gibt. Egal ob Kokos, Grünkohl oder Wirsing – an und für sich ist da für jeden Geschmack etwas dabei.

Diesem “Trend” wollen wir uns natürlich nicht verschließen, auch wenn wir uns da eher in die Richtung “Resteverwertung” bewegen. Dieses Phänomen ist bei uns erst aufgetreten, sei dem wir unseren kleinen Garten haben. Egal was wir ernten, die erste Frage ist: “Kann man die Blätter noch weiter verwenden?”

Diese Fragen konnten wir bei den Radieschen nach etwas Recherche definitiv mit “JA!” beantworten!

Also, falls Ihr noch Radieschen auf den Beeten stehen habt, dann ist dieses Rezept definitiv einen Versuch wert. Geschmacklich ist es definitiv mal etwas anderes, was Ihr so bestimmt vorher noch nicht probiert habt. 🙂

Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • Radieschenblätter
  • Sonnenblumenöl
  • Gewürze nach Geschmack (definitiv Salz und Pfeffer)

Heizt den Backofen auf 180°C Umluft vor.

Wascht die Radieschenblätter ordentlich ab und tupft sie mit einem Küchenpapier trocken. Bepinselt die Blätter von einer Seite mit Öl und streut dann die Gewürze drauf. Wie oben geschrieben, braucht Ihr definitiv Salz und Pfeffer und dann könnt Ihr euch komplett austoben – zum Beispiel mit italienischen Kräutern oder Chiliflocken oder oder oder.
Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt!

Jetzt wird’s spannend! Schiebt die Chips auf einem mit Backpapier belegtem Backblech in den Backofen und lasst sie nicht aus den Augen. Ihr müsst die zukünftigen Chips nun so lange im Auge behalten, bis sie knusprig werden. Es ist also nicht zu empfehlen, zu weit vom Ofen wegzugehen.

Bei uns hat es ungefähr 5 Minuten gedauert.

Wir sind sehr gespannt, wie Euch diese etwas andere Resteverwertung gefällt. Probiert es doch gerne mal aus. 🙂

Viele liebe Grüße,
Anna und Martin