[Rezension/Werbung] Ramen – Japanische Nudelsuppen für jeden Tag

Hallo. 🙂

Das letzte vorgestellte Kochbuch ist noch nicht lange her, aber wer uns kennt weiß ja – Kochbücher kann es bei uns nie genug geben. 😀 Und genau deswegen haben wir uns sehr gefreut, dass der Hölker Verlag uns das Buch “Ramen – Japanische Nudelsuppen für jeden Tag” als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Seit unserem Kurzurlaub in Leipzig, als wir über eine Ramenbar gestolpert sind, sind wir total begeistert von diesen Nudelsuppen. Sie sind so extrem vielseitig und bieten für jeden Geschmack genau das Richtige. Auch wenn Ihr etwas mäkelig seid, gibt es reichlich Auswahl. 🙂

Seid Ihr gespannt auf das Buch? Dann lest gerne weiter. 🙂

Der erste Eindruck

Genau der war absolut fabelhaft! Das Buch macht optisch einen enorm wertigen Eindruck und auch die Haptik spricht für sich. Es wirkt kein bisschen billig und ist mit seinen 152 Seiten sowie der Aufmachung seine 20,00 € definitiv wert.

Die inneren Werte

Der Aufbau des Buches ist ein kompletter Volltreffer! Man wird von Anfang an in die “Kunst” des Ramenkochens eingeführt. Es werden die wichtigsten Utensilien sowie die Grundzutaten gezeigt, so dass man sich einen schönen Überblick verschaffen kann. Für keins der Rezepte benötigt man übermäßig exotische Zutaten. Alles was Ihr braucht, bekommt Ihr in jedem gängigen Asialaden.

Und wenn Ihr z.B. keinen Ramen- oder Udonnudeln in einem Geschäft bekommt, ist das kein Problem. Denn dazu findet Ihr auch Rezepte in diesem Buch; genau wie für die typischen Brühen.

Schwierigkeit

Ihr denkt vielleicht, dass die japanische Küche vielleicht besonderes kompliziert ist, aber da irrt Ihr euch. Wenn man eins von “Ramen – Japanische Nudelsuppen für jeden Tag” lernt, dann das – es ist nicht schwer und es ist nicht kompliziert! Eventuell könnte es für den Einen oder Anderen ein kleines bisschen zeitaufwendig sein, aber wir sind der Meinung, dass das eigentlich kaum ins Gewicht fällt. Suppen machen sich zum größten Teil ja glücklicherweise von alleine. 🙂

Das Rezept

Wir haben uns für das Chicken-Katsu-Ramen entschieden. Eine sehr gute Wahl, wie wir finden. 🙂 Für uns war das der perfekte Kompromiss – Martin liebt Ramen und ich liebe Katsudon. Besser geht es also nicht. 😀

Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 1,6 Liter Hühnerbrühe (könnt Ihr selbst aus diesem Buch nachmachen)
  • 400 g Ramen-Nudeln
  • 6 EL Sojasoße
  • 2 EL Essig
  • Salz
  • 2 Hähnchenbrustfilets
  • 120 g Dinkelmehl
  • 3 Eier der Größe M
  • 200 g Panko
  • etwas Öl
  • ein paar Brokkoliröschen

Spült die Hühnerbrüste ab, paniert sie mit Mehl, zieht sie durch das Ei und dann durch das Panko. Legt sie auf ein Backblech, bepinselt sie leicht mit etwas Öl und backt sie dann bei 180°C für ca. 20 Minuten.

In der Zwischenzeit erhitzt Ihr die Brühe in einem Topf. Sobald die Brühe kocht, gebt Ihr die Ramen-Nudeln und die Brokkoliröschen dazu und lasst sie für einige Minuten ziehen. Würzt nun mit Sojasoße, Essig und Salz. Schon ist die Brühe fertig. 🙂 Wichtig ist dabei nur, dass Ihr erst salzt, wenn Ihr die Suppe zubereitet und nicht schon im Vorfeld.

Sobald das Hähnchen fertig ist, schneidet Ihr es in Scheiben. Füllt die Suppe in Schälchen, verteilt das Hähnchen oben drüber und schon kann gegessen werden. 🙂

Wir hoffen sehr, dass Euch dieser kleine Einblick gefallen hat! Wir sind absolut begeistert von dem Buch und werden definitiv noch öfter daraus essen. Das ist auch kein Problem, denn wir haben noch eine Menge Hühnerbrühe eingefroren. 😀

Probiert es gerne mal aus. 🙂

Viele liebe Grüße,
Anna und Martin

Dieses Buch wurde uns vom Hölker Verlag kostenfrei als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Unsere Meinung ist gänzlich unbeeinflusst und beruht nur, auf unseren eigenen Erfahrungen mit diesem Buch.